Pro-Kreml-Medien sabbern über die Bundestagswahl
Pro-Kreml-Medien konzentrieren sich auf die bevorstehenden Bundestagswahlen in Deutschland und schüren Spannungen und Spaltung in der Gesellschaft.
Pro-Kreml-Medien konzentrieren sich auf die bevorstehenden Bundestagswahlen in Deutschland und schüren Spannungen und Spaltung in der Gesellschaft.
Am Weltradiotag untersuchen wir, wie der staatlich kontrollierte russische Rundfunk Desinformation über die EU verbreitet, während Besatzungstruppen in der Ukraine Radiofrequenzen als Waffe einsetzen.
Die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA setzt verstärkt KI-generierte Bilder ein, um Ukrainer zu entmenschlichen, indem sie sie als abscheuliches Ungeziefer darstellt.
Putin bemüht sich um ein weiteres hochkarätiges Treffen mit Trump, aber diesmal sind sowohl der Ort als auch die Einsätze anders. Hinter der diplomatischen Rhetorik verbirgt sich das altbewährte Muster strategischer Schmeichelei, kaum verhüllter Ultimaten und einer Kette von Lügen.
Pro-Kreml-Medien versuchen, vor der Bundestagswahl die Informationslandschaft mit den üblichen irreführenden Geschichten zu manipulieren: „das Land bricht zusammen“, „die Eliten kümmern sich nicht“ und „nur eine Partei kann Chaos und Ruin verhindern“.
Das Desinformationsapparat des Kremls legt den Grundstein, um die weltweite Wahrnehmung zukünftiger Friedensverhandlungen zur Beendigung von Russlands Krieg gegen die Ukraine zu beeinflussen – insbesondere indem es die EU, vor allem anderen, dafür verantwortlich macht, den Frieden zu verhindern.
Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.